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| Presse Seiji Ozawa |
"… his name deserves to be remembered, especially as it is so simple – almost like Gergiev. " Kommersant, Russland "Gelungenes Debüt eines jungen Pultvirtuosen" "Die Partituren hat er im Kopf. Rossen Gergov muss sich deshalb nicht hinter einem Pult verschanzen, kann sich ohne trennendes Element ganz seinen Musikern widmen ... ... besonders bei Strawinsky gelang es Gergov, seinem Musizieren eine plastische Note zu verleihen, Figuren und Situationen prägnant zu vermitteln ..." Kleine Zeitung, Österreich "recreation - Großes Orchester, Rossen Gergov und Markus Schirmer wissen, wie Mozart klingen muss" "Intelligent in der Zusammenstellung, delikat in der Interpretation und einleuchtend in der Beweisführung wurde diese "Akademie" im Stephaniensaal auch pädagogisch zum Ereignis. Rossen Gergov führte ohne belehrenden Zeigefinger vor, wie Mozart aus Johann Christian Bachs Vorbild, Christoph Willibald Glucks Aufgeklärtheit und Joseph Haydns kompositorischem Witz seine Meisterwerke generiert ... Maestoso bis ländlerselig dann die wunderbar austarierte Klangrede der Es-Dur-Symphonie KV 543 (1788), für die der völlig frei und molto impetuoso dirigierende Rossen Gergov stürmisch akklamiert wird." Kleine Zeitung, Österreich "Rossen Gergov, bulgarischer Jungstar, dirigierte das Grazer Philharmonische Orchester durch einen opulenten Reigen russischer Ideen mit Rimskij-Korsakow, Tschaikowsky, Strawinsky." "... Zunächst Rimskij-Korsakows repräsentatives Prachtstück "Capriccio espagnol", in transparente Architektur übersetzt ... Schliesslich Strawinskys Puppentanz "Petrouchka", eine mit köstlichem musikalischen Eigensinn umgesetzte Bildersprache, die es faustdick hinter den Ohren hat und alle Facetten fordert: das Orchester überzeugte hier mit äusserster Gewissenhaftigkeit und genüsslich dargereichter Solistenarbeit." Kronenzeitung, Österreich "Elisabeth Leonskaja, die wunderbare Pianistin aus Tiflis ... Dazu kam noch eine Dirigenten-Entdeckung wie der 26jährige Feuerkopf Rossen Gergov, der den Saal Tirol mit Beethoven unter Hochspannung setzte." "Der junge Gastdirigent (...) erwies sich als flexibel mitformender Dialogpartner bei Brahms [2.Klavierkonzert] wie als feuriger Gestalter in Beethovens 7. Symphonie, die man kaum je so "modern" gehört hat: mit markanten Akzenten, durchdachten Strukturen und rasanten Tempi. Bei alledem folgte ihm das offensichtlich zu einer Höchstleistung motivierte Orchester bewunderswert. Grosser Jubel! Rossen Gergov sollte bald wiederkommen!" Kronenzeitung, Österreich "Gergov brilliantly reproduced Beethoven's verve and style, found delicate accents in Svetlanov's "Dawn in the field", exactly empathized the drama and the chiming nature of Rachmaninov's music images and his "Firebird" was absorbing." The Daily Telegraph, Russland "Am Dirigentenpult stand der 26-jährige Bulgare Rossen Gergov, ein hochbegabter Musiker zweifellos, der Elisabeth Leonskaja bei Brahms [2.Klavierkonzert] den roten Teppich ausrollte. Die Siebte von Ludwig van Beethoven, leidenschaftlich gegen Napoleon geschrieben, gehörte ihm allein. (...) Gergov liess es krachen." Tiroler Tageszeitung, Österreich " Die Musiker des Niederösterreichischen Tonkünstler-Orchesters unter der Leitung von Rossen Gergov leisten Beachtliches bei der hundertprozentig gelungenen Umsetzung dieser skurrilen Fussballoper." ["Playing Away", Benedict Mason] Volksblatt, Liechtenstein "… the Swedish orchestra, conducted by Rossen Gergov, make their way audaciously through the score ..." Gramophone "… das Niederösterreichische Tonkünstler-Orchester unter Rossen Gergov verbindet vorbildlich Klangrausch und Genauigkeit …" Südkurier, Deutschland |
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